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Schreinerei Eckhardt

Zimmerdecken

Zeitlos oder modern.

Deckengestaltung mit Holz gehört zu unseren Kernleistungen, mit Ausgewogenheit, Ästhetik und handwerklicher Präzision.

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Kassettendecke mit Holzrahmen und Lichtfeldern

Wir bringen Paneeldecken mit Unterkonstruktion an und bauen Strahler ein. Ob mit oder ohne Wandfries: Aus verschiedensten Hölzern und anderen Materialien, Farben und Baumustern fertigen wir nach Ihren Ansprüchen.

Zu unserem Innenausbau gehört auch der Trockenbau.

[PLATZHALTER: Welche Hölzer und anderen Materialien verwenden Sie für Decken?]

[PLATZHALTER: Welche Deckenarten bauen Sie, zum Beispiel Kassettendecken wie im Bild oben, Akustikdecken oder abgehängte Decken im Trockenbau?]

Alles aus einer Hand

  • Planung
  • Bemusterung
  • Fertigung
  • Montage

So hält eine Paneeldecke

Paneele hängen an einer Unterkonstruktion aus Holzlatten oder Metallprofilen. Kleine Unebenheiten der Rohdecke gleichen Keile oder Distanzstücke aus, damit die Unterkonstruktion eben wird.

Die Montageanleitung des Herstellers MEISTER zeigt, wie das bei Deckenpaneelen aussieht. Die Latten liegen quer zur Paneellänge und höchstens 40 cm auseinander. Alle 40 bis 50 cm sind sie mit der Rohdecke verschraubt. Die Paneele greifen mit Nut und Feder ineinander. Auf Holzlatten halten sie mit Schraubkrallen, auf dem Metallprofil Typ 8 mit Montageklipps. Zu den Wänden bleibt eine Fuge von mindestens 10 bis 14 mm. Eine Abschlussleiste verdeckt sie.

Moderne Deckenplatten in Betonoptik mit Einbauleuchten

Paneele brauchen vor der Montage Zeit

Vor der Montage müssen sich Paneele an das Raumklima gewöhnen. Laut MEISTER-Anleitung liegen die Pakete dafür etwa 48 Stunden ungeöffnet und flach in der Mitte des Raumes. Der Raum sollte dabei rund 20 °C warm sein, bei 30 bis 65 % relativer Luftfeuchte. Die Decke selbst muss trocken sein, mit höchstens 5 % Restfeuchte. Ist die Fläche länger oder breiter als 10 m, braucht sie eine Bewegungsfuge.

Diese Wand- und Deckenpaneele sind nur für Innenräume geeignet. Im Wintergarten rät der Hersteller wegen der starken Sonne und der Temperaturschwankungen davon ab.

Strahler und Feuchträume brauchen Planung

Bei Strahlern zählt die Wärme. Dekorpaneele von MEISTER dürfen keiner Dauertemperatur über 110 °C ausgesetzt sein, zum Beispiel durch Deckenstrahler. Werden die Paneele auf dem Metallprofil Typ 8 montiert, verlangt die Anleitung beim Einbau von MEISTER-Einbauleuchten einen Mindestabstand von 20 mm.

In Feuchträumen wie dem Bad muss hinter den Paneelen Luft zirkulieren können, damit sich kein Schimmel bildet. Eine Konterlattung kann dafür Abstand schaffen. Im direkten Spritzwasserbereich, etwa in der Dusche, sind die Feuchtraumpaneele des Herstellers nicht zugelassen.

[PLATZHALTER: Welche Strahler oder Leuchten bauen Sie ein, und wer übernimmt den Elektroanschluss?]

Decke aus Holzleisten mit einer rechteckigen Leuchte mit zwei Strahlern
Symbolbild: Holzdecke mit Strahlern. Foto: Alef Morais, Unsplash

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